Gute Inhalte beginnen dort, wo klar ist, dass ein Bild etwas verändert.
Viele Unternehmen scheitern in ihrer Kommunikation nicht an Ideen, sondern an Entscheidungen. Inhalte entstehen, aber niemand legt fest, wofür sie stehen sollen. So wird Kommunikation nicht falsch, sondern grau und austauschbar.
Meine Arbeit beginnt hinter der Kamera. Es geht darum zu klären, was sichtbar werden darf, was weggelassen werden muss und wofür ein Unternehmen erkennbar sein soll. Erst daraus entsteht Content, der nicht erklärt, sondern im Kopf bleibt.
Film- und Fotografie sind dabei kein Selbstzweck, sondern das Ergebnis genau dieser Entscheidungen.